Die selbe Geschichte noch einmal, aber anders vom 21. Juli 2009
Es ist Nacht. Paarungszeit. Ich bin nun schon die halbe Nacht durch diesen vermaledeiten Dschungel geschlichen, ich kann jetzt nicht zurück zum Lager. Logik? Natürlich die Logik des Jägers. Nicht ohne Beute nach Hause gehen. Ich weiß, dass sie hier irgendwo herumstreunen, ich habe ihr Gebrüll gehört. Er – halt. Da vorne, da vorne hinter den Büschen, da müssen sie sein.
Sie machen „es“, da bin ich mir sicher. Man kann es hören.
Katzensex ist so was von pervers: Schwänze mit Widerhaken, Eisprung durch Schmerz.
Kein Wunder, dass die Chinesen das für ein Potenzmittel halten.
Vorsichtig jetzt! Ja, da haben wir sie. Richtig, jawoll so, besorg ’s ihr ordentlich, es wird bei der Hochzeitsnacht bleiben, du geiles Dollarbündel auf Pfoten.
Kurze Kontrolle: Zwei Patronen sind im Lauf, okay, so wahr ich Mamis Sohn bin, meine Purdey wird Euch gleich eins auf den Pelz schnurren.
Schuld, was ist schon Schuld! Das hier ist für dich John, für dich und dein bescheuertes Lied.
Bam! War das mal laut! Verdammt, er ist nicht tot und sie ist natürlich weggesprungen.
Frage mich wie sie das gemacht hat, so verhakelt wie sie waren. Hoffentlich hat sie sein bestes Stück nicht mitgenommen. Das kostet eine ganz schöne Stange Geld. Ganz ruhig Junge, immer schön liegen bleiben. Gleich hast Du’s hinter Dir. Dann tut’s auch nicht mehr weh, gell?
So.
Erledigt.
Verdammt, John, wenn Du das doch noch miterlebt hättest. Ich, Richard, genannt Rik, kann Tiger auch ohne Elefanten und ohne mütterliche Unterstützung uach..ch bitte nicht scheiße warum nein nicht in den Hals oh Gott knackt das -